Podcast "WIEHIN - Mobilität im ländlichen Raum"

Hallo und herzlich willkommen zu unserem neuen kleinen Projekt. Wir starten heute unseren ersten eigenen Podcast zu Thema „Mobilität im ländlichen Raum“. Wir werden das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven mit interessanten Menschen diskutieren und hoffentlich dabei auch viel spannendes und Neues über unser schönes Bundesland erfahren. Der Podcast entsteht im Rahmen des Projektes "WIEHIN - Kreativwettbewerb für Kinder und Jugendliche" und wird durch das Bundesminsterium für Ernährung und Landwirtschaft gefördert.

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1. Folge "Das Projekt WIEHIN und wer dahinter steckt"

Die erste Folge bestreite ich zusammen mit meiner Kollegin Judy. Wir werden euch das Projekt „WIEHIN? – Kreativwettbewerb“ vorstellen und natürlich auch uns. Ich habe mich mit Judy über eigene Erfahrungen mit Wettbewerben, Mobilität im ländlichen Raum und bisherigen „AHA-Momenten“ innerhalb des Projektes unterhalten. Ich wünsche euch viel Spaß beim Zuhören.

2. Folge "Herausforderungen und Möglichkeiten der Mobilität im ländlichen Raum"

In unserer zweiten Folge ist Clemens Weiß mein Gast. Er ist Mitarbeiter am Kompetenzzentum für ländliche Mobilität (KOMOB). Clemens ist dort für Mobilitäts- und Förderberatung für Gemeinden, Gemeinschaftsverkehre, Automatisiertes Fahren, Kleinstadtlogistik zuständig.

Wir sprechen über die Entwicklung des mobilen Individualverkehrs und er erklärt mir den Unterschied zwischen Mobilität und Verkehr. Clemens und ich unterhalten uns auch über die Herausforderungen der Mobilität im ländlichen Raum und stellt Projekte aus MV vor, die die Mobilität im ländlichen Raum verbessern.

 

Mehr Informationen zum KOMOB finden Sie hier: http://komob.de

In der dritten Podcastfolge unterhalte ich mich mit Herr Prof. Onnen-Weber, dem Leiter des Kompetenzzentrums für ländliche Mobilität (KOMOB). Wir sprechen gemeinsam über die Gründung des KOMOB, dessen Aufgaben und Projekte. Außerdem formuliert er auch einen klaren Wunsch an die Politik.

Prof. Onnen-Weber hat 2008 das Kompetenzzentrum für ländliche Mobilität gegründet.

 

Mehr Informationen zum KOMOB finden Sie hier: http://komob.de

4. Folge "Bei ILSE braucht man keinen Plan, bei ILSE ruft man einfach an."

Ich habe mich mit Frau Klemer und Herr Zabel über das Projekt "ILSE Bus" unterhalten. Frau Klemer und Herr Zabel arbeiten beide bei der Verkehrsgesellschaft Vorpommern-Greifswald mbH.

Frau Klemer ist dort für Fahrpläne und Tarife zuständig und Herr Zabel ist der Geschäftsführer.

Beiden liegt das Projekt sehr am Herzen. Wir haben uns über die Entstehung der Idee, über Herausforderungen eines solchen Projektes und über die Zukunft des ILSE Bus unterhalten.

Folge 5 "Der Kunstradius 40 km"

Ich habe mit Daniela Melzig über das Projekt "Kunstradius 40 km" gesprochen. Das Projekt ist seit 2016 ein zeitgerechtes Projekt, um ökologisch und gemeinschaftlich Kulturorte analog und digital zu verbinden und sie in den öffentlichen Diskurs zu stellen.
Wir sprechen aber auch über ihre persönliche Verbindung zum Thema Mobilität und wie es darüber überhaupt zu dem Projekt "Kunstradius 40 km" kam.
Mobilität ist für Daniela als Europäerin, die 20 Jahre in der Euregio Rhein-Maas gelebt hat, ein zentrales Thema. Unterschiedlichen Kulturen und großen Entfernungen prägten ihren Alltag. Grenzen körperlich aber auch geistig zu überwinden, zeigte sie in den Netzwerkprojekten „Mauern überWINDen“, 2013 und „Operation KUKUK“, 2015-2018, die Länder, Sprachen, Kulturorte analog und digital verbanden für ein Zusammenleben in einer offenen Gesellschaft.

Folge 6 "Bürgerbus ELLI"

Antje Styskal ist seit 2019 Bürgermeisterin von Bollewick. Sie hat zusammen mit ihrem Vorgänger und dem Kompetenzzentrum für ländliche Mobilität 2018 den Bürgerbus ELLI ins Leben gerufen. Der Bus wird von dem Verein Nachbarschaftsfahrdienst Elde-Quellgebiet e.V. betrieben und sorgt dafür, dass die Bewohner und Bewohnerinnen der abgelegenen Dörfer im Elde-Quellgebiet weiterhin mobil bleiben.

Folge 7 "Ländlicher Raum beginnt bereits hinter der Stadtgrenze"

Erik Raab ist Kulturvermittler in Rostock. Wir haben uns über Kulturangebote im ländlichen Raum unterhalten und auch darüber, dass der ländliche Raum und damit die schwere Erreichbarkeit oft schon direkt hinter der Stadtgrenze beginnt.
Außerdem haben wir uns darüber ausgetauscht, dass es durchaus auch innerhalb einer Stadt zu einer schweren Erreichbarkeit von Kultur kommen kann.

Ich habe mich mit Frau Ute Köpke darüber unterhalten wie Kultur in den ländlichen zu bringen ist. Sie ist Kulturvermittlerin in der Mecklenburgischen Seenplatte und arbeitet mit einer Schule zusammen, die sie selbst sagt "weit ab vom Schuss ist". Sie erzählt uns wie sie Mobilität und Kultur im ländlichen Raum wahrnimmt und was es braucht um dort voranzukommen.